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Greifswald

Wochenend-Trip nach Greifswald: Der perfekte 48-Stunden-Plan

2 Min. Lesezeit
283 Wörter
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Wochenend-Trip nach Greifswald: Der perfekte 48-Stunden-Plan
Greifswald, die Universitätsstadt an der Ostsee, ist einer der unterschätztesten Städteziele Norddeutschlands. Wer ein Wochenende hier verbringt, erlebt eine perfekte Mischung aus hanseatischer Geschichte, jungem Studentenleben und Küstennähe. Hier der ideale 48-Stunden-Plan für Sommer 2026. Samstagmorgen: Starten Sie mit einem ausgiebigen Frühstück in einem der zahlreichen Cafés rund um den Marktplatz. Der Blick auf das gotische Rathaus und die backsteingotischen Giebelhäuser ist der perfekte Einstieg. Danach lohnt ein Besuch des Doms St. Nikolai – der Aufstieg auf den Turm belohnt mit einem Panoramablick über die Altstadt bis zum Ryck und bei klarem Wetter sogar bis zur Ostsee. Am späten Vormittag führt der Weg zum Museumshafen. Die historischen Segelschiffe und Kutter erzählen von Greifswalds maritimer Vergangenheit. Wer mutig ist, bucht eine kleine Hafenrundfahrt oder leiht sich ein Kajak für eine Paddeltour auf dem Ryck. Samstagnachmittag: Ein Spaziergang durch die Fleischervorstadt mit ihren liebevoll sanierten Handwerkerhäusern und kleinen Galerien. Hier pulsiert das kreative Leben der Stadt. Im Sommer 2026 haben mehrere Pop-up-Ateliers geöffnet, in denen lokale Künstler und Designer ihre Arbeiten zeigen. Das Abendessen sollte in einem der Fischrestaurants am Hafen stattfinden – fangfrischer Ostseedorsch oder regionale Räucherfischplatten, dazu ein kühles Bier von einer der lokalen Brauereien. Den Abend beschließt man am besten in der Studentenkneipe „Geographenkeller" oder bei einem Open-Air-Konzert im Rahmen des Kultursommers. Sonntagmorgen: Ein gemütlicher Brunch im Ostseeviertel, dann weiter zum Botanischen Garten der Universität, einem der ältesten Deutschlands. Die Gewächshäuser mit ihrer tropischen Flora sind auch bei Regenwetter ein Erlebnis. Zum Abschluss am Sonntagnachmittag: ein Spaziergang zum Kloster Eldena. Die Ruine des Zisterzienserklosters, umgeben von einem idyllischen Park, ist einer der romantischsten Orte Mecklenburg-Vorpommerns – und wurde schon von Caspar David Friedrich gemalt. Perfekt für ein Abschiedsfoto und den Vorsatz, wiederzukommen.


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