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Köln

Wochenend-Trip nach Koeln: Der perfekte 48-Stunden-Plan fuer Sommer 2026

Wochenend-Trip nach Koeln: Der perfekte 48-Stunden-Plan fuer Sommer 2026
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282 Wörter
Heute
Köln an einem Wochenende zu erleben, klingt nach einem ambitionierten Unterfangen – aber mit dem richtigen Plan wird es zu einem unvergesslichen Kurztrip. Die Domstadt ist kompakt genug, um vieles zu Fuß oder mit der KVB zu erreichen, und vielfältig genug, um jeden Geschmack zu bedienen. Hier ist der perfekte 48-Stunden-Plan für Sommer 2026. Samstagmorgen: Starten Sie mit einem Frühstück im Belgischen Viertel. Die Brüsseler Straße und ihre Seitenstraßen sind gesäumt von hippen Cafés, die exzellenten Kaffee und kreative Frühstücksbowls servieren. Gestärkt geht es zum Dom – früh am Morgen sind die Warteschlangen kurz, und der Aufstieg auf den Südturm belohnt mit einem atemberaubenden Panorama über die Stadt und den Rhein. Samstagmittag: Ein Spaziergang entlang der Rheinpromenade führt ins lebendige Rheinauhafen-Viertel. Die drei Kranhäuser sind das architektonische Wahrzeichen des modernen Kölns. Im Schokoladenmuseum direkt am Hafen erfahren Sie alles über die süße Seite der Stadt – inklusive Kostproben aus der gläsernen Produktion. Samstagabend: Köln ist berühmt für seine Brauhauskultur. Ein Abend in der Altstadt, mit mehreren Stationen in traditionellen Brauhäusern, gehört zum Pflichtprogramm. Bestellen Sie ein frisch gezapftes Kölsch, dazu Halver Hahn oder Himmel un Ääd. Die Kellner – hier Köbes genannt – sorgen für authentisches Flair. Sonntagmorgen: Entfliehen Sie dem Trubel im Stadtwald oder dem weitläufigen Volksgarten. Beide Parks bieten ruhige Wege, kleine Seen und gemütliche Biergärten für ein entspanntes Frühstück unter Bäumen. Sonntagnachmittag: Kunstliebhaber zieht es ins Museum Ludwig mit seiner weltberühmten Pop-Art-Sammlung oder ins Wallraf-Richartz-Museum für alte Meister. Shopping-Fans kommen in den Ehrenfeld-Arkaden oder in der Schildergasse auf ihre Kosten. Zum Abschluss ein Abendessen in einem der trendigen Restaurants in Ehrenfeld – und der Heimweg kann kommen. Köln in 48 Stunden ist intensiv, aber machbar – und garantiert unvergesslich.


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